Tag der offenen Tür

Im November öffneten wir die Tür zu unserem Vereinslokal. Über vierzig Besucher kamen zu uns und wollten wissen, wie die Altmärker arbeiten. Die Vorführung eines Teils der Anlage stand auf dem Programm. Erstaunlich, dass trotz gerade gewesener Ausstellungen der gesamten Anlage das Interesse am Fahrbetrieb in Klein Rossau viel Anklang fand. Natürlich wurde fleißig fotografiert. Dazu die Vorführungen des „Waldmeisters“, sie stießen auch bei Kindern auf Interesse. Das zu sehen, macht durchaus Hoffnung, dass das Modellbahnwesen doch nicht am Aussterben ist, wie oft behauptet wird.

1-Interesse
2-Fahrbetrieb

Viel Interesse bei den kleinen Besuchern unseres Tages  der offenen Tür

Währenddessen macht Winfried Fahrbetrieb in Klein Rossau

So verging unser 30. Jahr mit vielen Aktivitäten und schönen Erlebnissen. Leider mussten wir erfahren, dass unsere liebe Freundin Carola nach langer schwerer Krankheit verloren hat. Sie starb im März. Carola hatte, obwohl nicht aktive Modelleisenbahnerin, immer Interesse an unserem Vereinsleben und ständig ein offenes Ohr für unsere Vorhaben. Durch mehrere großzügige Spenden unterstützte sie uns in unserem Bestreben, eine gute Modellbahnanlage zu schaffen. Wir werden sie nicht vergessen.

Für die Zukunft gibt es Pläne, deren Verwirklichung schon in Angriff genommen worden ist. Als erstes wird noch ein Fünfeck gebaut, welches den Endbahnhof Arendsee ergänzen und verbessern soll. Dann können wir endlich dort einen Werksanschluss einbauen. Ältere Teile werden gestalterisch verbessert. Und eine Reise in die Altmark wird auch wieder stattfinden. Wir lassen von uns hören.

Text : Hans-Joachim Ewald unter Mitarbeit mehrerer Vereinsmitglieder

Fotos: Verschiedene Autoren und Sammlung des Vereins.


 

 

Jubilum 3.Teil

Bahn2