Von Anfang an waren wir bestrebt, die typisch altmärkische Landschaft so vorbildgetreu wie möglich nachzubilden.  Die uns vor mehr als dreißig Jahren zur Verfügung stehenden Materialien setzten Grenzen, die auch mit noch so großer Kreativität nicht überwunden werden konnten.  Wer erinnert sich noch an die Grasmatten unterschiedlicher Farbgebung, an Streumaterial aus gefärbten Sägespänen oder an die Bäume, die Flaschenbürsten glichen? Gutes Material gab der Kasten „Sehen und Gestalten“ ab, der war aber zu der Zeit nicht mehr immer zu haben. Was wir zur Genüge besaßen, war Sand, Sand, Sand. Den brauchten wir auch, sind doch die Schienenstränge in der Altmark ausnahmslos in Kies gebettet gewesen. So machten wir uns mit diesen bescheidenen Materialien daran, unsere  Anlage zu gestalten. Es muss gelungen sein, denn bei unserem ersten Erscheinen in der Öffentlichkeit erregten wir schon gehörig Aufmerksamkeit.

Heute nun steht Material in Hülle und Fülle bereit. Aber es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen, auch wir haben dazu gelernt. Das beste Material nützt nichts, wenn nicht verstanden wird, es richtig anzuwenden.  In aller Bescheidenheit können wir von behaupten, dass es immer besser gelingt, unsere Anlage so zu gestalten, dass sie immer natürlicher wirkt. Mit dieser wachsenden Fertigkeit wachsen aber auch Ansprüche, niemals sind wir mit einem Ergebnis hundertprozentig zufrieden. Ständig wird verbessert oder ergänzt, es gibt keinen Stillstand. Dabei scheuen wir uns nicht davor, die zu verbessernden Teile völlig abzuräumen. Auf den folgenden Seiten kann der geneigte Websitenbesucher nachlesen, wie wir den selbst gestellten Anspruch verwirklichen. In unregelmäßigen Abständen werden neue Beiträge hinzu kommen.

Umbau 1
Umbau2
Umbau3
Umbau4

Nur diese vier Bilder vom Umbau Klein Rossau sollen zeigen, wie rigoros wir bei unserer Landschaftspflege vorgehen.

Anlagengestaltung

Bahn2